Upcoming exhibitions
Volker Behrend Peters: surface | subface

surface | subface
Volker Behrend Peters
September 2021

Das besondere Erscheinungsbild des verwendeten Materials stellt die Arbeiten von Volker Behrend Peters, in ein Spannungsfeld verschiedener Begriffe. Seine Arbeiten sind Malerei und auch Objekt in Einem. Es sind abstrakte, durch kleine skulpturale Formen gebildete Farblandschaften, frei von jedem konkreten Bildgegenstand. Diese entstehen dabei entweder durch kompositorische Arbeit im Hintergrund/Untergrund oder im Vordergrund durch den Umgang mit dem Material Paraffin. Die Farbigkeit, obschon teilweise ungebrochen und in starkem Kontrast mit sichtbaren unteren Bildschichten, erhält durch das leicht transparente Trägermaterial Wachs eine weiche, wie organisch anmutende Leuchtkraft.

Vernissage am 24. September von 18 bis 21 Uhr.
Samstag und Sonntag den 25. und 26. September jeweils von 13 bis 19 Uhr.

Laura Leppert: How Long Is Now

How Long Is Now
Laura Leppert
Oktober 2021

How Long Is Now ist der Titel einer im Jahr 2020 entstanden Video Arbeit Laura Lepperts.

Mit dem Bild einer unentrinnbaren Zeitschleife, in der die Protagonistin des Videos gefangen ist, reflektiert das Video Eindrücke der Künstlerin während der ersten Welle der Covid 19-Pandemie.

Parallel zur Arbeit an How Long Is Now entstanden ist das nun vorgestellte Buch Inner Saboteurs. Es umfasst eine erweiterte Version des Textes der Videoarbeit, ergänzt und erweitert durch Zeichnungen und Bilder aus dem Entstehungsprozess.

Filmscreening & Book Release: Freitag 1. Oktober 2021 18:00 – 21:00 Uhr

08.09.2021
Sebastian Speckmann
Die Nacht der Schlangen

09. September – 16. Oktober 2021
Kreis Galerie, Nürnberg

Zeichnungen, Linolschnitte, Holzschnitte, Computerausdrucke und Wandinstallationen sind die bevorzugten künstlerischen Medien des 1982 geborenen, Leipziger Künstlers Sebastian Speckmanns.
Seine Arbeiten ziehen den Betrachter in eine dunkle und widersprüchliche Welt. So entsteht ein Kosmos, in dem Konzepte wie Raum und Zeit im Dunkeln bleiben. Persönliche Erfahrungsräume und Erinnerungen verflechten sich, und werden mit einer nur scheinbaren, äußeren Realität verbunden.

→ www.kreis-nuernberg.de

08.04.2021
Hold on to That Paper Again

08. April - 22. Mai 2021 at SAC Gallery Bangkok

SAC Gallery and Ronewa Art Projects present Hold on to That Paper Again, an exhibition of recent works by Swiss-Tibetan artist Tashi Brauen. Opening on April 6, 2021, the solo show brings together two series of works on paper, united by Brauen’s mark-making interventions that master a fine balance between intentional actions and spontaneous forms.

Brauen engages his everyday materials in a back and forth conversation, testing their response to his subtle manipulations. His sculptural approach to paper interrogates the physical quality of its surface and structure. For his Crack series, Brauen paints vibrant color fields that become intersected with the textured lines of the paper’s broken surface as he bends and folds it. Some of these fractures appear like bolts of lightning tearing through the colored surface to the paper beneath, while others are soft creases warping the flat surfaces into a gentle relief.

The Du series was born out of strict coronavirus restrictions in early 2020, where Brauen experimented with materials he found in his Zurich studio. Du magazine has been a leading art and culture periodical in Switzerland since the 1940s. Brauen, who grew up with the magazine and collects it himself, repurposes its pages for his colorful symmetrical print experiments where opaque forms obscure text and image in unique relationships. In this dynamic, the magazine pages are simultaneously cultural artifacts and flat paper surfaces. Brauen’s primitive printing technique calls on the balancing act of control and chance seen across his practice. He sets the parameters of his process and guides his materials with familiarity, though every line or shape is unique and unpredictable.

Brauen’s latest Crack series and selected recent Du works is on view in Bangkok at SAC Gallery from April 6 to May 23, 2021. Ronewa Art projects will present a corresponding online exhibition in the Ronewa online viewing room.

Brauen lives in Zurich, Switzerland, and has exhibited internationally, including solo shows in Zurich, Berlin, Munich, and Bangkok. His practice returns to Bangkok after exhibiting his sculptural paper wall reliefs and photographic studies of paper objects at the Serindia Gallery in 2016. The same year, Brauen created a large-scale sculptural installation at the Embassy of Switzerland in Bangkok. His works are held in private collections worldwide and Swiss public collections, including Canton of Zurich, Canton of Berne, and Wettingen Art Collection.


→ www.sac.gallery

24.07.2020
Stipendium für Bildende Kunst der Stadt München

Laura Leppert:
Die Landeshauptstadt München vergibt jährlich Stipendien für herausragende künstlerische Vorhaben von Kunstschaffende am Beginn der Professionalität. Mit den Stipendien im Bereich Bildende Kunst in Höhe von jeweils 6.000 Euro wurde in diesem Jahr neben fünf weiteren KünstlerInnen Laura Leppert ausgezeichnet.
„Mit ihrem Projekt ‚Possession. An underground Panorama‘ widmet sich Laura Leppert der ‚Vielstimmigkeit‘ des Bodens. Die Medieninstallation setzt sich mit der in der Erde abgelagerten Geschichte auseinander sowie mit dem Abbau der dort enthaltenen Rohstoffe durch den Menschen. Indem Laura Leppert Fragen nach einem neuen Verhältnis des Menschen zum Boden jenseits von Unterwerfung und Ausbeutung aufwirft, berührt sie eine der wesentlichen unsere Zeit bestimmenden Diskussionen und bietet zugleich einen positiven Ausblick auf eine postapokalyptische Zeit.“
Jan Albers, Sol Calero, Dana Greiner, Dominik Halmer, Franziska Reinbothe, Helga Schmidhuber und Claudia Wieser

→ Stadt München

23.07.2020
Maximiliansforum
Serena Ferrario

"Spiaggia libera" heißen in Italien die Strandflächen, die unbezahlt genutzt werden können und für jeden frei zugänglich sind. Im dem Wort "libera/frei" schwingt für Serena Ferrario aber auch die Ambivalenz des vermeintlich unbesetzten, leeren, von Vorgaben freien und neu zu bespielenden Raumes mit.
Themen von Verlust und Erinnerung, von Identität und deren Verortung in der Konstellation unserer Beziehungen spielen im Werk von Serena Ferrario eine zentrale Rolle. In ihren multimedialen Installationen wie in ihrem mehrteiligen Filmprojekt "Ciao Bella" unternimmt Ferrario eine Rückverwurzelung mit der eigenen Geschichte und zugleich eine fortwährend neu in Frage gestellte Positionsbestimmung, die mit einer übergreifenden Identitätsgeschichte im europäischen Kontext verbunden ist.

→ Maximiliansforum

GoldbergGalerie
Müllerstraße 46a
80469 München
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